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Neue Leute in
Canavieiras,
Bahia, Brasilien,
TV
VOX, Fotos, Info, Urlaub,
Ferienwohnungen, Auswandern,
Ueberwintern, Immobilien,
bahiaTropical.com seit
2002, Aktualisierung April 2008
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Sabine und Kalle, die Koelner Rheinpiraten,
Neuzugaenge
2. Filmteam
Dreharbeiten
fuers Deutsche Fernsehen: Goodbye Deutschland - hier am Strand von
Atalaia mit Kathrin,
Jessica, Thomas und Uwe. Filmteam von RTL / VOX: Readakteurin Marlene
Alber
mit Kameraleuten Peggy Brown und Christoph Herzog.
Alle haben maechtig geackert, stressig,
aber es hat auch viel Spass
gemacht.
Die Sendung soll ab 13. November bei VOX
jeden Dienstag um 20.15 h
ausgestrahlt werden. Wir sind der einzige Ort der Welt, wo gleich zwei
Familien bei ihrem Auswandern gefilmt und begleitet werden. Auch dabei
sind die netten Feldners:
Andrea, Laureen und Ralf, die den Sprung
schon vor anderthalb Jahren
gewagt haben und sich hier offensichtlich wohlfuehlen und gut
zurechtkommen.
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und
hier sind sie endlich, links die familia completa vorm Pool versammelt
und rechts Laureen beim Ultralight nach der Strandlandung vor der
Haustuer und dasFernseh-Team von
der Vox Docu Soap "Goodbye
Deutschland".
Feldners
sind weitgereiste Weltenbummler aus der Pfalz, anderthalb Jahre sind
sie mit
dem
Unimog durch Suedamerika gereist. Jetzt hat man ein Gaestehaus am
Strand und ein Strandareal auf Atalaia-Nord.
Die pfiiffige Lauren hat in Rekordzeit portugiesisch
gelernt und kommt prima in der Schule klar.
Ralfi war von der Fernseh Auswanderer-Serie ueberhaupt nicht
begeistert, aber Andrea hat ihn ueberredet,
denn wann ist man schon mal im TV und ausserdem bringts ein bisschen
Wirbel in unsern paradiesischen Alltag.
Als Gastgeber sind sie unschlagbar, da stimmen Essen, Trinken und Musik
und trotzdem schaffen sie es,
relaxed mit ihren Gaesten zu feiern - da koennte so mancher Gastronom
noch was lernen.......
Zum
Abschluss der Dreharbeiten gabs ne lustige Party, in Hubys und seiner
zukuenftigen Exfraus
Bom Goschto-Lokalitaet. Das Karneval- und Samba-Klischee von Bahia und
Brasilien kann ja beim Fernsehen nicht fehlen. Und sowas kommt ja auch
immer gut, deswegen sind wir ja auch hier, gell Thommy !
Die Show ging schon vor der Show los, weil
die Maedels nicht mehr stillsitzen konnten bei der super Musik
und so kam SOFORT
Stimmung auf, schon bevor die ersten Caipis Wirkung zeigten.
Und action - bis das die Kameras heisslaeuft ....
Kathrin mir Marlene
Alber, Christoph Herzog und Peggy Brown - schnell ein Privat-Foto in
der Drehpause.
Rechts Peggy, Marlene, Ralf und Andrea - mit 15 PS Aluboot unterwegs
auf dem Rio Pardo.
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Katrin und
Thomas und Toechterchen Jessica
2006 - 2007
etwas
flippiger als die anderen..............
beide sind superfit in
der Gastronomie
und Thomas als gelernter Koch zaubert gar koestliche Schmankerln.
Die leckeren
Schupfnudeln hab ich noch gut in Erinnerung, mmm
2 Strandgrundstuecke an
unserem
germanischen bahiatropical-beach
wurden erworben und im
September solls losgehen,
zu allem Ueberfluss
noch mit
TV-Wirbel und Fernsehteam von der Vox / RTL Auswanderer-Serie Goodbye
Deutschland.
Hoffentlich wird hier
kein Lawinchen losgetreten, denn schliesslich
sind wir hier, weil wir keinen Bock auf Touristenrummel haben.
Na ja, so schlimm wirds
nicht werden, schliesslich ist die Atalaia 17
km lang...
Oktober 2007 Manchen Plaene wurden geaendert, man hat ein Haus am
Strand gemietet, einen Buggy und einen Hund angeschafft.
April 2008 Cabana Tijolinho mit grossem Erfolg.
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Monica,
Lisa, André und Alex
jetzt mit
BISTRO am Hafen - Hurrraaaa !!! Es gibt wieder kulinarische
Highlights !!!!
Ausserdem nach wie vor Sonntags Mittagsessen in der Pousada Farol da
Ilha.
André
ist aus der Schweiz und die liebenswerte Monica kommt aus den Highlands
des Staates Rio
de
Janeiro.
Schweizer Gourmet-Perfektion gepaart mit herzlichem Carioca-Charme.
Kaept´n
Juergen, Gregor Suppen-Kaiser und Pitt im Wilden Westen von Bahia
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.......das
war eigentlich schon lange faellig, weil wir da unheimlichgut
rauskommen, so richtig wie die Hillbillys und ganze
Kerle ja wieder gefragt sind und nicht so die Weicheier
( die wir in Wirklichkeit nur manchmal
vortaeuschen zu sein )
Hier nach
heftigem Urwaldmarsch auf Juergens Fazenda.
Als Gregor vorpreschte und im Sumpf
einsank, sagte ich:
Lass Juergen vorgehn, der
kennt sich aus auf seiner Farm.....
Wespenangriff, Mosquito-Schuhplattler, mehr Spinnennetze im Gesicht als
Frankenstein, Furunkel in allen Groessen und Farben,
aber die hatte er schon vorher, remember Capitao.
.....und irgendwie sind wir ja auch wieder
rausgekommen.
Auf jeden Fall wars affengeil und es wird ein Rueckspiel geben.
Danach
gabs noch beinhartes Caipira-Huhn und halbgefrorenes Bier in einer
Widwestkneipe, wo die Bahia-Cowboys schon morgens um 7 ihren
Cachaça aus dem Wasserglas trinken - daran muessen wir
allerdings machomaessig noch etwas an uns arbeiten.....
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Peggy,
Jochen und Tom Jeffrey
Juli 2007
unsere
neuen supercoolen Nachbarn aus Duesseldorf,
beide
Sportpaedagogen und Phisiotherapeuten,
schmerzfreie Globetrotter mit
reichlich Asienerfahrung und nach kurzer Zeit in Canavieiras verliebt,
suchten eigentlich ein Haus und
sind dann gluecklichhier in der eigenen
Dachterrassenwohnung gelandet.
Tom Jeffrey
als alter Fussballer (haben hier immerhin seinen10.
Geburtstag gefeiert) hat schon am ersten Tag hier
in der Nachbarschaft Freunde gefunden und fuehlte sich sofort zu Hause:
neue Amigos, Sonne, Brasilianischer Fussball, Angeln und Strand.
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falls tatsaechlich jemand auf einen treffenden Kommentar Wert legt
: hier mit mir am Strand,
Mann o Mann - wie aus dem Sonnenstudio, bis auf die Kalkleiste links
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Beate und
Karl
Maerz 2007
sprechen
perfekt bayrisch, wohnen aber
auf den Azoren, die beiden
sausen hier mit roten Radln rum, lieben Caipis aller Art und vor allem den oertlichen Eissalon, den
Normaltouristen nie entdecken. Aber Touris sind sie
jetzt eh nicht mehr, weil sie
sich kurzerhand einen schoenen Sitio auf der Atalaia
zugelegt haben und im Oktober
wird weitergebaut - dem Konstrukteur ist nichts zu schwoer.
Karl ist kein
Ornithologe, hat mich aber aeusserst kompetent ueber
den Effekt des
weitverbreiteten Hirnpeckervogels aufgeklaert.....
Foto:
auf der
bahiatropical-Finca-Baustelle beim Baden,
statt Piranhas gabs Caipirinhas, kein Vergleich......, né
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Ela und
Goldi
2007
aus
Duisburg unser quirliger Neuzugang auf der
Atalaia,
Goldi ist
Caipi-Professor und beim Tanzen geschmeidiger als Schmidchen
Schleicher in seiner Glanzzeit.
Er hat den
beneidenswerten Hueftschwung der Bahianer, denn seine
Gattin Ela, die aus Guatemala stammt,
hat ihn wohl jahrelang auf Salsa und Merengue
trainiert - oder er ist ein Naturtalent - oder beides.
In zwei Jahren
gehts in Pension, ihr Strandgrundstueck bei uns
haben sich die Beiden
schon gesichert, Haus ist geplant - Bahia duck dich !
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Susanne, Guido und Lucas
Aug.2007
hier beim
Abflug von Una-Comandatuba
unsere netten doppelten
Nachbarn, hier
in der Stadtanlage und auch am Strand. Sie sind gerade im
Urlaub hier und haben ihren Spass,
vor allem auch an ihren
sítio auf der Atalaia, den sie noch gar
nicht kannten.Jetzt wird ein zweites
Haus gebaut, mit Dachterrasse zum Atlantikstrand. Guido hat neben
Leberwurscht, 300 Filmen, 3 Wochen Musik und anderen
Schaetzen einen Hot Spot mitgebracht und in der Anlage installiert. Muitooo obrigado.
Susanne lernt fleissig portugiesisch und kann im
supermercado schon Saerge bestellen, damit konnte sie ihre Beliebtheit
noch toppen.
Lucas ist ein
aufgeweckter Bursche mit einem faible fuer
"Elektrotechnik"
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Gregor
Kaiser - Skydiver
und Kuechenchef
3. und
4. ETW in der Geschichte von Canavieiras
Der
unternehmungslustige
Greg ( 36 ) mit der typisch Berliner Schnauze war Chef auf
dem Traumschiff MS Deutschland und hatte
Restaurants in Zuerich. Sehr zur Freude unserer eidgenoessischen
Nachbarn, denk ich mal....
Jetzt
hat er sich hier bei uns Appartments sowie ein Grundstueck am Strand
zugelegt und
treibt zur Zeit sein Unwesen als Kuechenchef auf der Queen Mary 2
- genau das
richtige Kontrastprogramm zu Canavieiras....wo jetzt sein Hauptwohnsitz
ist. Febr. 2006 Greg ist
eingezogen, mit Schwebebett und Monstercouch.
Nov.
2007 Hilfe - Gregor ist im Anmarsch ........ |
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Oliver
Stretz
taucht mehrmals im Jahr gestresst hierauf
und will nur eins:
angeln,
angeln, angeln !!!
Im Fluss, im Meer, in der Brandung, Hochsee oder Tuempel,
Tag oder Nacht, bei jedem Wetter.....
ob Sardine oder Blue Marlin - Oli kurbelt alles an .....
Wenn er mal nichts faengt - was selten vorkommt - lacht er trotzdem,
weil er weiss: der naechste Fang ist ihm gewiss.
Unbeirrt von oertlichen Schoenheiten - Oli interressiert sich nur fuer
Schuppentier.
Er wohnt bei Pitt im Aparthotel und speist bei Franki im O´Coronel
und seinen Cuba Libre trinkt er mit beiden.
Wenn er in Europa ist, fragt er online nach unserem Wetter und nebenbei
macht er
Projektfoerderungen im Elektronikbereich. |
Susanne, Guido und Lucas
Juli
2006
hier auf der Finca
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 Bernd mit Sohnemann
Strandgrundstueck
Angler, naturbegeistet |
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Gisela und Uwe
absoluter Schalke-Fan und sie eine
Meisterfriseurin mit goldenen Fingern und goldenem Herz.
Selbst Pitts
Schnittlauchlocken hat Gisela in einer open air session
in unserm Garten auf
Vordermann gebracht - hat bis Juli gehalten.
Traumhafter
sítio auf der Atalaia, mit Meer und Fluss und den
langjaehrigen Freunden Andrea und Ralf als Nachbarn,
so wie man sich das
immer gewuenscht hat.
Originalzitat Uwe: Gran Canaria sieht mich nie wieder !
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Beto
2003 - 2006
Die erste ETW
in der Historie von
Canes.
Ein
untersetzer
Oberstudienrat aus dem Rheinland, so, wie wir
immer gerne einen
gehabt haetten: lebenslustig, humorvoll,
tolerant und scharfzuengig.
Der
Ex-Hippie und
Biologe ist hier wohl genau am richtigen
Platz.
Ein alter
Hase, was
Brasilien betrifft und der Sprache durchaus
maechtig - er hat hier sofort mit allen Freundschaften
geschlossen und eine wunderhuebsche Dachterrassenwohnung mit Blick auf die
Artmarina
erstanden.
Beto
ist happy, Pitt auch.
Die
beiden
sind jetzt
dicke Freunde.
Hier
mit
Lebensgefaehrtin
Nara.
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Rosi
und Randy
Dez. 2004 / 2006
sind
wirklich die Einzigen, die durch
Zufall in Canes landeten. Zum ersten Mal in Suedamerika, portugues
nada, mit dem Leihauto die Kueste entlang gebrettert und bei uns am
Hafen gelandet. Bottroper Biker trifft Koelschen Cross-Macker und uns
andere Chaoten, man versteht sich, kommt wieder, diesmal gleich 4
Wochen - und will nicht mehr weg.....
Hier
wollen wir unseren Lebensabend verbringen! Und eine
Dachterrassenwohnung soll sein ! Rosi ist ein Schatz, mit Worten nicht
zu beschreiben. Randy: Ex-Beamter und nun Praesi vom MC Silver Shadows
in Bremen. Erste Sahne, ein Rocker mit Niveau !
2. ETW in der
Geschichte von Canavieiras:
8.12. 2005 wird die
DT-Whg. bezogen und Rosi und Peter sind
begeistert. |
Hubert
und Andracy
2004 - 2006
1.
Strandgrundstueck
und neue Braut,
alles
innerhalb von 14 Tagen....
der symphatische Heidelberger ist wirklich spontan, in Kuerze soll geheiratet und ein Haus gebaut werden. Er ist der Pionier bei der Verwirklichungunseres gemeinsamen Traums von einem kosmopolitischen Dorf am Strand mit lauter nettenLeuten. Kein
Wunder, denn wo er
herkommt, wurde die erste
Tankstelle der Welt errichtet.
Im
September 2005 wurde
geheiratet..........
2006 Huby und
Gattin sind in Ferien hier, zum Jahresende
wollen sie ganz hierher ziehen und Hubi wird die Familienfarm auf
Vordermann bringen.
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Soeren Bluethgen,
der staendig zwischen Muenchen, Berlin und
Brasilien pendelt,
ist
gerade wieder mal im Lande und erholt sich von Stress
des Films TC Venus. Unser
Soeri ist Sounddesigner und holt sich immer
wieder mal ein paar Inspirationen in Bahia fuer sein Tonstudio.
Er hat seit Jahren ein
riesiges Grundstueck auf Atalaia, direkt an der Lagune.
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History
Angeltrip mit den
Jungs von der
Artmarina in Canavieiras

Beto faengt seinen
ersten Blue Marlin mit 150 Kilo - ( der Marlin, Beto wiegt nur 99kg. )
er
wird natuerlich wieder freigelassen - der Marlin
Captain
Shawn aus
Australien und die flotte Crew: Ivan, Renan und Washington
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Mani
und
Henry
Mani ( Mitte ) ist der
Stubenaelteste in Canavieras und wohl der
Einzige der sich so
ziemlich aus allem raushaelt - sehr positiv gemeint
- gell Mani.
Henry ( links ) ist ein trinkfester
alter Kapitaen, knapp 70, mit nem
Kutter in Holland und im Winter monatelang in Brasilien - ( Gabelflug
fuer 600 Euro mit Iberia ) auf Durchreise zu seiner Freundin nach
Cuba.
Fuer Uebernachtung gibt er wenig aus, dafuer legt er Wert
auf ein opulentes Tagesbudget und schafft Abhilfe, damit bloss kein Durst
aufkommt. |
„Wer ist Jorgie?“…
… sogar
manchmal dem eigenen Bruder ein Rätsel.
Jeder,
der
die Chance hat, Jorgie zu treffen, sollte sie nutzen,
unter
dem Risiko der sonst
lebenslangen Reue.
Seine
Anwesenheit erspart Reisen zu den Weisen in Nepal,
erspart
Stimmungsaufheller, Alkohol und Psychopharmaka:
Jorgie,
(für deutsche Zungen zur
Not: Jürgen) gehört zu
den
wenigen Erleuchteten die ihr Lebensglück schon im
Hier
& Jetzt in Bahia gefunden haben. Und er teilt sein Glück.
für
den, der
es möchte, im Himmel von Canavieiras im
Sozius
seines Ultraleicht; mit jedem,
der den Genuß des
unmittelbaren
Fluges liebt, direkt im Wind und so nah am
Vogelflug
wie nur irgend möglich und gleichzeitig sicher. |
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Ausflug mit Frankis NG "Aguas Lindas", mit
dabei Rosi,
Randy, Huby,
Natalia.....

da
kam doch mal wieder Freude
auf.... Admiral Franklin
Hornblower schippert nicht nur auf dem Fluss, sondern macht auch
Angeltours auf Hoher See und Trips an der
Kueste entlang.
Evelyn
und Joe aus der
Schweiz
lebten
bisher in Portugal, wo es ihnen aber auf die Dauer zu kalt wurde.
Sie
haben
sich einen bildschoenen Sitio auf der Atalaia zugelegt - und ein
grosses Haus am Hafen - demnaechst
wird wohl gebaut, odder ?
Wollen
wirs hoffen, denn vor allem die so herzliche und charmante Evelyn
waere eine echte Bereicherung fuer die deutschsprachige Gemeinde. Joe
natuerlich auch.
2005
Der Wechselkurs,
persoenliche
Gruende
und ein aeusserst
vorteilhaftes Kaufangebot
- seht ihr wie
die beiden
lachen -
man hat verkauft
und Bahia
einstweilen den Ruecken gekehrt.
Martina
und Pedro(
CH
) beim
Geburtstagsfeiern.
2004 - 2005 - 2006
Herzlichen
Glueckwunsch, liebe Martina. Don
Pedro ist ein alter Beizer, wie er leibt und lebt.
Nach langen Jahren Seefahrt als Chef de Cuisine, internationaler
Gastronomie, Spanien und
10 Jahren in der
Naehe von
Rio - finalmente in Canavieiras gelandet.
Die
naechste Feier ist
im April - dann
wird Don Pedro 70.
Pedro
hat einen Computer gekauft und macht das Internet unsicher....
30. April 2006 Pedro
feiert
seinen 71, wir gratulieren, schoene festa !
Cleide
mit Victoria und
Emilia
2003 -
2006
 Der flotte und
froehliche Kapitaen
Juergen aus
Brunsbuettel, der sofort unsere Symphatie gewann und seine Cleide haben
einen schoenen sitio am Strand von Atalaia erstanden.
Haus und Gaesteapartments stehen im Rohbau.
Dez. 2004 Das Haus ist fertig, Frau
und Kinder
wohnen schon dort, die Appts. sind fast fertig, in Kuerze
kommen die ersten Gaeste. 2005 alles fertig, alles belleza......
2006 Gute
Saison, die
Feriengaeste fuehlen sich alle wohl und drohen mit wiederkommen.
Guenther
und Del
Grillparty
zum schmucken Hausumbau.
Vom 1. Stock super Ausblick auf den Rio Patipe und die Insel Atalaia.
Mit Trommlern und heissen Rhytmen...
Dez.
2006
Der Bankangestellte geht wahrscheinlich bald in Fruehpension und kommt
ganz nach Brasilien.
Originalton Guenther :
da
raeum ich neddemal mehr mein Schreibdisch aus,
das
kannste glauwe...
Frank
ist ein
hellwacher Koelsche Jung, seit 9 Jahren
in Bahia und freut sich, wenn wohlinformierte Neubahianer den
Zeltinger, die Blaeckfoess und die Hoehner kennen.
Fatima ist aus Una, sie ist nicht nur huebsch und
sexy, sie bruzzelt auch vom Feinsten: bahianisch und japanisch,
leckeren Fisch und Kuchen etc. und das
alles im O Coronel, der einzigen germanischen Bier-Bastion. Die
2. Kneipe ist fertig - demnaechst
soll es
auch Mafia-Schnitzel geben -
Er hat gute Kueche und gute Sprueche!
Aktualisiert
April 2004
Man wohnt jetzt im neuen Haeuschen im Sition Histérico mit Blick
auf Rio Pardo, Hafen ( Dez. 2004 ) und das eigene
Fischerboot "Aguas Lindas" - gratuliere
!
April 2005
Frankis
Nachbarrestaurant Pfeffer Charly hat
die Segel gestrichen, jetzt sind wir noch mehr seiner
kulinarischen Willkuer ausgeliefert. Ehret euren Wirt.......
Dezember
2005 Franki wurde
noch Fischgrosshaendler
2006 - Alles neu
macht der
Mai: Jetzt gibts noch lecker Pizza......
Supersymphatische
Deutsch-Brasilianerin
und noch frei zur Zeit.
Marion ist eine charmante aber streitbare Umweltschuetzerin.
Und schreckt auch nicht vor Konfrontationen mit der Stadtverwaltung
zurueck.
Respekt Marion, weiter so.
Marion
gibt
Sprachunterricht:
portugiesisch fuer Gringos
und deutsch fuer die
Einheimischen
Auch
Intensiv-
und Ferienkurse
Karen und
Rich aus New York
2003 - 2007
Auf
ihrem
dreimonatigen Brasilientrip in
Canavieiras zu Gast.
Die
charmante Karen sieht aus wie eine Brasilianerin, ist aber
eine waschechte NY-Gringa
italienischer Abstammung.
Rich ist
erstaunlicherweise
Farmer, spricht prima portugiesisch
und hatte
natuerlich sein
Surfboard dabei.
Good luck -
we keep contact.
Rich besucht mich jedes Jahr, er ist mittlerweile Bahianer
geworden und hat in Trancoso in Farmland investiert, kauft und verkauft
und macht gute Geschaefte.
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Mit
langem schwarzen
Rauschebart und schwarzen Klamotten. Alias Ruebezahl, Bin Ladin und wie
immer man ihn nennt. Als geborener Kaschube und lebenslanger Ostfriese
mit 25-jaehriger Suedamerikaerfahrung kratzt ihn das wenig.
Mit
27 Worten
spanisch und 80 kg Gepaeck (Werkzeug !) ist er schon wochenlang mit dem
Bus durch die Pampa, den Chaco und den Urwald gebrettert. Er hat mehr
erlebt als 20 Fernfahrer und kennt mehr Abenteuergschichten als Karl
May.
Spezialist fuer
Pferde,
Bienen und Schlangen und was auch immer kreucht
und fleucht. Er hat eine Menge Hektar vor der Stadt und baut
Ökohaeuser, Biobunker und Fischteiche. Jetzt will er Krokodile
zuechten. Kurti ist exentrisch, aber ein 100%iger Kumpel. Leute wie er
wachsen bedauerlicherweise nicht mehr nach.
Pitchy mit
Beto
ein
immer lustiger und
trinkfester
Bursche aus Suedbrasilien, auch Lehrer und Umweltschuetzer,
TV-Moderator und neuerdings Wahlkampagne-Promotor fuer Vagabundo.
Er ist
bekannt fuer seine
Muellsammelaktionen mit hunderten von Kindern
und Freiwilligen und seinem Kampf fuer den Schutz und die Erhaltung des
Regenwaldes.
Nicht zu
verwechseln mit Pitt,
der hier auch oft Pitchy genannt wird - der ist etwas breiter.
Winfried
und Iracy
Oescher Karneval und
Samba ausBahia, das passt wie
die
Faust aufs Auge.
Taataaa....we
love you.
Winnie ist
Betriebsleiter
und viel in der Welt
rumgekommen.
Iracy ist eine waschechte
Einheimische, mit
bewundernswertem Kampfgeist,
der in der BRD
gestaehlt wurde.
Am
Liebsten ist sie in
der Urwald-lodge
(Gaestezimmer!), wo
selbst die Pferde Bananen
fressen.
Ein tolles
Erlebnis, sag
ich Euch !
Standfester Muenchner Architekt und
liebenswerte Gattin Conny,
Beide Mitte 40 , oft genug quer durch Brasilien
gereist - auch mit der Haengematte auf dem
Amazonas geschippert. Helmut ist ein
alter Rock´n Roll-Profi, Bergfex und extremer Radler.
Die beiden sind unsere netten Nachbarn auf der Atalaia.
Ricardo Magnavita mit Conny
und Helmut

Mitte
30, unser engenheiro civil,
oder wie auch immer man
Diplomingenieur in
portugiesisch
schreibt.
Ricardo ist sehr nett
und bescheiden, obwohl er so ganz
nebenbei ein paar tausend Hektar
Kakaofarmen hat, die
ihr gerne mal
besichtigen
koennt.
Vor
der Kakaoakrise hatte die Familie 300 Leute beschaeftigt. Auf der
Fazenda ist eine ganze Strassenzeile gebaut, inklusiv einer eigenen
Schule.Wobei die Besitzer direkt neben den Arbeitern wohnen - fuer
Suedamerika
ein sozialistisches Musterbeispiel.
Max
Umweltbewusster,
ganz
besonders symphatischer und gebildeter
Bahianer aus Santa Luzia. Er ist der Fuehrer, Verteidiger, Foerderer,
Forscher, Beschuetzer und auch Besitzer der famosen Lapao-Hoehle
mit einem Gebiet mit ca. 40 ha Kakaoplantage und Urwald drumherum.
Ausserdem ein anerkannter Maler:
bevorzugtes
Motiv: Mangroven.
Mit Begeisterung leitet
er Fuehrungen (Kletterungen) von kleinen Gruppen. Stellenweise wird mit
Seil gesichert. Er will die Hoehle in ihrem
Urzustand belassen und nichts veraendern. Also
alles andere als ein
Massenbetrieb.
Foto (von
links): Max,
Marion und
Rosi
Mitte
30, knapp 2 Meter,
sehr blond und eigentlich so ein bisschen
der Adonis von uns allen. Und
er ist Schweizer, allerdings
mit Hamburger Eltern, daher ist er auch
des Hochdeutschen
maechtig. Hoet rr ebi Gluegch gchaet, gall? Mit
ihm frischen
wir unser Schwyzerduetsch auf: Fladddermusschiessdrack!
Goddverdelli! Seinen Humor hat weder von den Norddeutschen
noch den
Schweizern, er ist fuer beide Stammesgenossen
eigentlich zu lustig.
Joerg zuechtet Camaraos (Krabben)
in zig Hektar Teichen.
Er lebt mit einer huebschen
Brasilianerin zusammen.
Das Endprodukt der fruchtbaren Zweisamkeit ist Lucas
E r n a
ist
eine nette aeltere Dame, die aus eigener (kleiner) Tasche
arme Kinder beschenkt. Mit ihrem Mann Bernhard (70),
der mehr ueber Politik weiss als viele Politiker, bleiben sie meistens
3 bis 4 Monate und freuen sich ueber das schoene Wetter. Erna ist ein
Energiebuendel und war dauernd mit dem Fahrrad unterwegs in die
abgelegensten Viertel, um arme oder kranke Kinder zu besuchen, ihnen
Medikamente oder Spielzeug zu bringen, Sie ist eine ganz Liebe, die
Erna.
Einmal fragte
sie mich, ob ich denn mal eine Stunde Zeit
haette. Klar,
Erna! Wir fuhren mit unserem "Bahia Tropical"-Bus zu 2 Geschaeften, wo
Erna saemtliche Baelle aufgekauft hatte. Wir konnten kaum noch aus dem
Fenster sehen vor lauter Baelle. Dann gings in ein armes Viertel und
die Baelle wurden verteilt. Die Kinder kamen aus allen Richtungen, in
Windeseile hatte sich die
Botschaft verbreitet. Und so viel geballte Freude hatte ich eigentlich
noch nie gesehen. Hut ab Erna, wir wollen von Dir lernen!
Aktualisiert
Nov.
2004 Erna geht es gut und
Bernhard leider nicht so. Schoene Gruesse !!!
Aktualisiert Maerz
2004 Lass dich gruessen, liebe Erna, gute Besserung,
lieber
Bernhard !!!
Eugen
Schweizer,
um die 50
, Professor und Wissenschaftler,
ich glaube mit Lehrstuhl in Brasilia.
Er kommt
mehrmals im Jahr,
meistens mit einer ganzen Clique von
Kollegen oder so.
Apropos
Energie, Peter hat sich
hier eine Pyramide gebaut, auf Atalaia,
gleich beim Fluss.
Die sieht
man schon von Weitem,
von der Strasse aus, wenn man zum
Strand faehrt.
Und immer
wenn ich vorbeifahre,
denke ich: Donnerwetter, der Mann hat
das durchgezogen!
Irgendwie
wird das wohl sein
Traum gewesen sein und er hat ihn sich
erfuellt. Find ich doch klasse!
Christian
(CH) und Lyra (Rio)
Christian
ist
der grosse Pionier: Er war eigentlich der Erste, der am Hafen, also im
Sitio Histórico kraeftig investiert hat. Er hat ein paar
Haeuser gekauft und prunkvoll restauriert, davon einige
Restaurants und das "Shoppingcenter". Das ist
schon fast ein Museum, mit vielen, liebevoll zusammengetragenen
Exponaten aus der glorreichen Zeit der Kakaobarone. Neuerdings
mit Devotionalienabteilung der diversen bahianischen
Kulte und Religionen. Interressant, vom St. Georg mit dem Drachen, bis
zur Meeresgoettin Iemanjá und
dem allmaechtigen Xangó sind alle vertreten.
Auch
schriftstellerisch ist unser vielseitiger Chris taetig, im Stile von
Bukowsky. Eingeweihte Leser berichteten mir, dass der gute Charles im
Vergleich zu Christian ein Waisenknabe sei.
Pater
Alfredo
Niedermayer
Ehrenbuerger
von Canavieiras (und natuerlich aus Sueddeutschland). Unser direkter
Nachbar auf der Atalaia. Leider kenn ich ihn nur vom Hoerensagen und
den vielen Anekdoten, die es ueber ihn gibt.
Das
sind
Geschichten, die mich an Don Camillo und Peppone erinnern, denn er
hatte in seiner Amtszeit so manchen Streit mit dem Buergermeister
gefochten. Die katholische Kirche hatte ihn vor einigen Jahren
hergeschickt, um mal richtig "aufzuraeumen", und das hat er wohl getan.
Angeblich
hat der streitbare Kirchenmann schon mal ein paar Musikinstrumente
zerdeppert, von einer Band, die meinte, waehrend des Gottesdienstes vor
der Kirche spielen zu muessen. Trauungen mussten puenktlich anfangen,
nicht einfach fuer einen Bahianer. Wenn das Brautpaar zu spaet kam,
wurde ihnen die Kirchentuer vor der Nase zugeknallt. Und so fanden dann
Lernprozesse statt und die Gemeinde liebte ihn - und jetzt ist er
Ehrenbuerger und wieder irgendwo im Dschungel in "Aufraeum-Mission"
fuer die Jesus Christus GmbH.
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