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Leute in
Canavieiras,
Bahia, Brasilien,
TV
VOX, Fotos, Info, Urlaub,
Ferienwohnungen, Auswandern,
Ueberwintern, Immobilien,
bahiaTropical.com -
seit
2002, Aktualisierung Dezember 2009
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es
versteht sich von selbst, dass nicht jeder erwaehnt wird, der
hier aufschlaegt,
wohnt, ueberwintert, neue Geschaeftsideen
ausprobiert, durchreist
oder sonst irgendwie seine Spuren im Sand hinterlaesst .........
Fortsetzung folgt ...........
Neuzugaenge: Claudia und Felix, Paulo und Kerstin, Maria & Teddy,
Tatiana $ Kalle,
Klaus, Karin und
Juergen,

Ende Mai/Anfang Juni 2009 wieder Dreharbeiten
fuers Deutsche Fernsehen: Goodbye Deutschland - hier am Strand von
Atalaia mit Kathrin & Thommys Bahia-Hochzeit, Filmteam von
RTL / VOX: Readakteurin Marlene, Kameramann Florian
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Katrin und
Thomas und Toechterchen Jessica
2006 - 2007 - 2009
etwas
flippiger als die anderen..............
beide sind superfit in
der Gastronomie
und Thomas als gelernter Koch zaubert gar koestliche Schmankerln.
Strandgrundstueck an
unserem
germanischen bahiatropical-beach
wurden
erworben und im
September solls losgehen,
zu
allem Ueberfluss
noch mit
TV-Wirbel und Fernsehteam von der Vox / RTL Auswanderer-Serie Goodbye
Deutschland.
Hoffentlich
wird hier
kein Lawinchen losgetreten, denn schliesslich
sind wir hier, weil wir keinen Bock auf Touristenrummel haben.
Na ja, so
schlimm wirds
nicht werden, schliesslich ist die Atalaia 17
km lang...
Oktober 2007 Manchen Plaene wurden geaendert, man hat ein Haus am
Strand gemietet, einen Buggy und einen Hund angeschafft.
April 2008 Cabana Tijolinho mit grossem Erfolg - dann Vertreibung aus
dem Paradies., 8 Monate Exil in Deutschland ......
2009 im Mai Rueckkehr mit full speed und Eroeffnung des Beach Clubs,
jetzt kanns wieder aufwaerts gehen .........
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Kaept´n
Juergen, Gregor Suppen-Kaiser und Pitt im Wilden Westen von Bahia
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.......das
war eigentlich schon lange faellig, weil wir da unheimlichgut
rauskommen, so richtig wie die Hillbillys und ganze
Kerle ja wieder gefragt sind und nicht so die Weicheier
( die wir in Wirklichkeit nur manchmal
vortaeuschen zu sein )
Hier nach
heftigem Urwaldmarsch auf Juergens Fazenda.
Als Gregor vorpreschte und im Sumpf
einsank, sagte ich:
Lass Juergen vorgehn, der
kennt sich aus auf seiner Farm.....
Wespenangriff, Mosquito-Schuhplattler, mehr Spinnennetze im Gesicht als
Frankenstein, Furunkel in allen Groessen und Farben,
aber die hatte er schon vorher, remember Capitao.
.....und irgendwie sind wir ja auch wieder
rausgekommen.
Auf jeden Fall wars affengeil und es wird ein Rueckspiel geben.
Danach
gabs noch beinhartes Caipira-Huhn und halbgefrorenes Bier in einer
Widwestkneipe, wo die Bahia-Cowboys schon morgens um 7 ihren
Cachaça aus dem Wasserglas trinken - daran muessen wir
allerdings machomaessig noch etwas an uns arbeiten.....
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Peggy,
Jochen und Tom Jeffrey
Juli 2007
unsere
neuen supercoolen Nachbarn aus Duesseldorf,
beide
Sportpaedagogen und Phisiotherapeuten,
schmerzfreie
Globetrotter mit
reichlich Asienerfahrung und nach kurzer Zeit in Canavieiras verliebt,
suchten eigentlich ein Haus und
sind dann gluecklichhier in der eigenen
Dachterrassenwohnung gelandet.
Tom Jeffrey
als alter Fussballer (haben hier immerhin seinen10.
Geburtstag gefeiert) hat schon am ersten Tag hier
in der Nachbarschaft Freunde gefunden und fuehlte sich sofort zu Hause:
neue Amigos, Sonne, Brasilianischer Fussball, Angeln und Strand.
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falls tatsaechlich jemand auf einen treffenden Kommentar Wert legt
: hier mit mir am Strand,
Mann o Mann - wie aus dem Sonnenstudio, bis auf die Kalkleiste links
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Beate und
Karl
Maerz 2007
sprechen
perfekt bayrisch, wohnen aber
auf den Azoren, die beiden
sausen hier mit roten Radln rum, lieben Caipis aller Art und vor allem den oertlichen Eissalon, den
Normaltouristen nie entdecken. Aber Touris sind sie
jetzt eh nicht mehr, weil sie
sich kurzerhand einen schoenen Sitio auf der Atalaia
zugelegt haben und im Oktober
wird weitergebaut - dem Konstrukteur ist nichts zu schwoer.
Karl ist kein
Ornithologe, hat mich aber aeusserst kompetent ueber
den Effekt des
weitverbreiteten Hirnpeckervogels aufgeklaert.....
Foto:
auf der
bahiatropical-Finca-Baustelle beim Baden,
statt Piranhas gabs Caipirinhas, kein Vergleich......, né
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Ela und
Goldi
2007
aus
Duisburg unser quirliger Neuzugang auf der
Atalaia,
Goldi ist
Caipi-Professor und beim Tanzen geschmeidiger als Schmidchen
Schleicher in seiner Glanzzeit.
Er hat den
beneidenswerten Hueftschwung der Bahianer, denn seine
Gattin Ela, die aus Guatemala stammt,
hat ihn wohl jahrelang auf Salsa und Merengue
trainiert - oder er ist ein Naturtalent - oder beides.
In zwei Jahren
gehts in Pension, ihr Strandgrundstueck bei uns
haben sich die Beiden
schon gesichert, Haus ist geplant - Bahia duck dich !
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Susanne, Guido und Lucas
Aug.2007
hier
beim
Abflug von Una-Comandatuba
unsere netten doppelten
Nachbarn, hier
in der Stadtanlage und auch am Strand. Sie sind gerade im
Urlaub hier und haben ihren Spass,
vor
allem auch an ihren
sítio auf der Atalaia, den sie noch gar
nicht kannten.Jetzt wird ein zweites
Haus gebaut, mit Dachterrasse zum Atlantikstrand. Guido hat neben
Leberwurscht, 300 Filmen, 3 Wochen Musik und anderen
Schaetzen einen Hot Spot mitgebracht und in der Anlage installiert. Muitooo obrigado.
Susanne lernt fleissig portugiesisch und kann im
supermercado schon Saerge bestellen, damit konnte sie ihre Beliebtheit
noch toppen.
Lucas
ist ein
aufgeweckter Bursche mit einem faible fuer
"Elektrotechnik"
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Gregor
Kaiser - Skydiver
und Kuechenchef
3. und
4. ETW in der Geschichte von Canavieiras
Der
unternehmungslustige
Greg ( 36 ) mit der typisch Berliner Schnauze war Chef auf
dem Traumschiff MS Deutschland und hatte
Restaurants in Zuerich. Sehr zur Freude unserer eidgenoessischen
Nachbarn, denk ich mal....
Jetzt
hat er sich hier bei uns Appartments sowie ein Grundstueck am Strand
zugelegt und
treibt zur Zeit sein Unwesen als Kuechenchef auf der Queen Mary 2
- genau das
richtige Kontrastprogramm zu Canavieiras....wo jetzt sein Hauptwohnsitz
ist. Febr. 2006 Greg ist
eingezogen, mit Schwebebett und Monstercouch.
Nov.
2007 Hilfe - Gregor ist im Anmarsch ........ |
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Oliver
Stretz
taucht mehrmals im Jahr gestresst hierauf
und will nur eins:
angeln,
angeln, angeln !!!
Im Fluss, im Meer, in der Brandung, Hochsee oder Tuempel,
Tag oder Nacht, bei jedem Wetter.....
ob Sardine oder Blue Marlin - Oli kurbelt alles an .....
Wenn er mal nichts faengt - was selten vorkommt - lacht er trotzdem,
weil er weiss: der naechste Fang ist ihm gewiss.
Unbeirrt von oertlichen Schoenheiten - Oli interressiert sich nur fuer
Schuppentier.
Er wohnt bei Pitt im Aparthotel und speist bei Franki im O´Coronel
und seinen Cuba Libre trinkt er mit beiden.
Wenn er in Europa ist, fragt er online nach unserem Wetter und nebenbei
macht er
Projektfoerderungen im Elektronikbereich. |
Susanne, Guido und Lucas
hier auf der Finca
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Gisela und Uwe
absoluter Schalke-Fan und sie eine
Meisterfriseurin mit goldenen Fingern und goldenem Herz.
Selbst Pitts
Schnittlauchlocken hat Gisela in einer open air session
in unserm Garten auf
Vordermann gebracht - hat bis Juli gehalten.
Traumhafter
sítio auf der Atalaia, mit Meer und Fluss und den
langjaehrigen Freunden Andrea und Ralf als Nachbarn,
so wie man sich das
immer gewuenscht hat.
Originalzitat Uwe: Gran Canaria sieht mich nie wieder !
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Angeltrip mit Shawn
Wallace in Canavieiras

Captain
Shawn aus
Australien und die flotte Crew: der Camargue
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Mani
und
Henry
Mani ( Mitte ) ist der
Stubenaelteste in Canavieras und wohl der
Einzige der sich so
ziemlich aus allem raushaelt - sehr positiv gemeint
- gell Mani.
Henry ( links ) ist ein trinkfester
alter Kapitaen, knapp 70, mit nem
Kutter in Holland und im Winter monatelang in Brasilien - ( Gabelflug
fuer 600 Euro mit Iberia ) auf Durchreise zu seiner Freundin nach
Cuba.
Fuer Uebernachtung gibt er wenig aus, dafuer legt er Wert
auf ein opulentes Tagesbudget und schafft Abhilfe, damit bloss kein Durst
aufkommt. |
Ricardo Magnavita mit Conny
und Helmut

Mitte
30, unser engenheiro civil,
oder wie auch immer man
Diplomingenieur in
portugiesisch
schreibt.
Ricardo ist sehr nett
und bescheiden, obwohl er so ganz
nebenbei ein paar tausend Hektar
Kakaofarmen hat, die
ihr gerne mal
besichtigen
koennt.
Vor
der Kakaoakrise hatte die Familie 300 Leute beschaeftigt. Auf der
Fazenda ist eine ganze Strassenzeile gebaut, inklusiv einer eigenen
Schule.Wobei die Besitzer direkt neben den Arbeitern wohnen - fuer
Suedamerika
ein sozialistisches Musterbeispiel.
>> Hier
die Seite Leute 2
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