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Neue Leute in Canavieiras, Bahia,
Brasilien,
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VOX, Fotos, Info, Urlaub, Ferienwohnungen, Auswandern, Ueberwintern, Immobilien,
bahiaTropical.com seit 2002,
aktualisiert Juni 2010
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Eugen
Schweizer, um die 60 , Professor
und Wissenschaftler mit Lehrstuhl in Brasilia.
Er
kommt mehrmals im Jahr, meistens mit einer ganzen Clique von Kollegen oder
so.
Apropos
Energie, Peter hat sich hier eine Pyramide gebaut, auf Atalaia, gleich beim
Fluss.
Die
sieht man schon von Weitem, von der Strasse aus, wenn man zum Strand faehrt.
Und
immer wenn ich vorbeifahre, denke ich: Donnerwetter, der Mann hat das durchgezogen!
Irgendwie
wird das wohl sein Traum gewesen sein und er hat ihn sich erfuellt. Find
ich doch klasse !
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Beto
2003 - 2006
Die erste ETW in
der Historie von Canes.
Ein untersetzer
Oberstudienrat aus dem Rheinland, so, wie wir immer gerne
einen gehabt haetten: lebenslustig, humorvoll, tolerant und scharfzuengig.
Der Ex-Hippie und
Biologe ist hier wohl genau am richtigen Platz.
Ein alter Hase, was
Brasilien betrifft und der Sprache durchaus maechtig - er hat hier sofort
mit allen Freundschaften geschlossen und eine wunderhuebsche Dachterrassenwohnung
mit Blick auf die Artmarina erstanden.
Beto ist happy, Pitt
auch.
Die beiden sind
jetzt dicke Freunde.
Hier mit Lebensgefaehrtin
Nara.
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Rosi und Randy
Dez. 2004 / 2006
sind
wirklich die Einzigen, die durch Zufall in Canes landeten. Zum ersten Mal
in Suedamerika, portugues nada, mit dem Leihauto die Kueste entlang gebrettert
und bei uns am Hafen gelandet. Bottroper Biker trifft Koelschen Cross-Macker
und uns andere Chaoten, man versteht sich, kommt wieder, diesmal gleich 4
Wochen - und will nicht mehr weg..... Hier wollen
wir unseren Lebensabend verbringen! Und eine Dachterrassenwohnung soll sein
! Rosi ist ein Schatz, mit Worten nicht zu beschreiben. Randy: Ex-Beamter
und nun Praesi vom MC Silver Shadows in Bremen. Erste Sahne, ein Rocker mit
Niveau !
2. ETW in der Geschichte
von Canavieiras:
8.12. 2005 wird die DT-Whg.
bezogen und Rosi und Peter sind begeistert. |
Hubert und Andracy
2004 - 2006
1. Strandgrundstueck
und neue Braut,
alles innerhalb von 14 Tagen....
der symphatische Heidelberger ist wirklich spontan, in Kuerze soll geheiratet und ein Haus gebaut werden. Er ist der Pionier bei der Verwirklichung unseres gemeinsamen Traums von einem kosmopolitischen Dorf am Strand mit lauter netten Leuten. Kein Wunder, denn wo er herkommt,
wurde die erste Tankstelle der Welt errichtet.
Im September 2005 wurde geheiratet..........
2006 Huby und Gattin sind in Ferien hier, zum Jahresende wollen
sie ganz hierher ziehen und Hubi wird die Familienfarm auf Vordermann bringen.
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Evelyn und Joe aus der Schweiz
lebten bisher in Portugal, wo es ihnen
aber auf die Dauer zu kalt wurde.
Sie
haben sich einen bildschoenen Sitio auf der Atalaia zugelegt - und ein grosses
Haus am Hafen - demnaechst wird wohl gebaut, odder ?
Wollen wirs hoffen, denn vor allem die so herzliche und charmante
Evelyn waere eine echte Bereicherung fuer die deutschsprachige Gemeinde. Joe
natuerlich auch.
2005
Der Wechselkurs, persoenliche
Gruende
und ein aeusserst vorteilhaftes
Kaufangebot
- seht ihr wie die beiden
lachen -
man hat verkauft und Bahia
einstweilen den Ruecken gekehrt
Guenther
und Del

Grillparty zum schmucken Hausumbau.
Vom 1. Stock super Ausblick
auf den Rio Patipe und die Insel Atalaia.
Mit Trommlern und heissen
Rhytmen...
Dez. 2006
Der
Bankangestellte geht wahrscheinlich bald in Fruehpension und kommt ganz nach
Brasilien.
Originalton
Guenther :
da raeum ich neddemal mehr mein Schreibdisch
aus,
das kannste
glauwe...
2010
Guenther muss noch immer malochen, kommt aber jeden Winter ein paar
Wochen zum
Urlaub her, Del fliegt im Sommer ein paar Monate nach Deutschland
Karen
und Rich aus New York
2003 - 2007 - 2010
Auf ihrem dreimonatigen
Brasilientrip in
Canavieiras zu Gast.
Die charmante Karen sieht
aus wie eine Brasilianerin, ist aber eine waschechte NY-Gringa italienischer
Abstammung.
Rich ist erstaunlicherweise
Farmer, spricht prima portugiesisch
und hatte natuerlich
sein Surfboard dabei.
Good luck - we keep
contact.
Rich besucht mich jedes Jahr, er ist mittlerweile Bahianer geworden
und hat in Trancoso in Farmland investiert, kauft und verkauft und macht gute
Geschaefte.
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Kurt
Mit langem schwarzen Rauschebart und schwarzen Klamotten. Alias Ruebezahl,
Bin Ladin und wie immer man ihn nennt. Als geborener Kaschube und lebenslanger
Ostfriese mit 25-jaehriger Suedamerikaerfahrung kratzt ihn das wenig.
Mit 27 Worten spanisch und 80 kg Gepaeck (Werkzeug
!) ist er schon wochenlang mit dem Bus durch die Pampa, den Chaco und den
Urwald gebrettert. Er hat mehr erlebt als 20 Fernfahrer und kennt mehr Abenteuergschichten
als Karl May.
Spezialist fuer Pferde, Bienen
und Schlangen und was auch immer kreucht und fleucht. Er hat eine Menge Hektar
vor der Stadt und baut Ökohaeuser, Biobunker und Fischteiche. Jetzt will
er Krokodile zuechten. Kurti ist exentrisch, aber ein 100%iger Kumpel. Leute
wie er wachsen bedauerlicherweise nicht mehr nach.
Pitchy mit Beto
ein immer
lustiger und trinkfester Bursche aus Suedbrasilien, auch Lehrer und Umweltschuetzer,
TV-Moderator und neuerdings Wahlkampagne-Promotor fuer Vagabundo.
Er ist
bekannt fuer seine Muellsammelaktionen mit hunderten von Kindern und Freiwilligen
und seinem Kampf fuer den Schutz und die Erhaltung des Regenwaldes.
Nicht
zu verwechseln mit Pitt, der hier auch oft Pitchy genannt wird - der ist
etwas breiter.
Winfried
und Iracy
Oescher Karneval und Samba aus Bahia, das passt wie die Faust aufs Auge. Taataaa....we love you.
Winnie ist Betriebsleiter
und viel in der Welt rumgekommen
und baut gerade in Rio
am Stahlwerk. Iracy ist eine waschechte Canavierense mit bewundernswertem Kampfgeist, der in der BRD noch gestaehlt wurde.
Am Liebsten ist sie
in der Urwald-lodge (Gaestezimmer!),
wo selbst die Pferde Bananen fressen.
Ein tolles Erlebnis, sag
ich Euch !
Max
Umweltbewusster, ganz besonders
symphatischer und gebildeter
Bahianer aus Santa Luzia. Er ist der Fuehrer, Verteidiger, Foerderer,
Forscher, Beschuetzer und auch Besitzer der famosen Lapao-Hoehle
mit einem Gebiet mit ca. 40 ha Kakaoplantage und Urwald drumherum.
Ausserdem ein anerkannter Maler: bevorzugtes
Motiv: Mangroven.
Mit Begeisterung leitet er Fuehrungen (Kletterungen)
von kleinen Gruppen. Stellenweise wird mit Seil gesichert. Er will die Hoehle
in ihrem Urzustand belassen und nichts veraendern. Also
alles andere als ein Massenbetrieb.
Foto (von links): Max, Marion
und Rosi
Mitte 30, knapp 2
Meter, sehr blond und eigentlich so ein bisschen
der Adonis von uns allen. Und er ist Schweizer, allerdings
mit Hamburger Eltern, daher ist er auch des Hochdeutschen
maechtig. Hoet rr ebi Gluegch gchaet, gall? Mit ihm frischen
wir unser Schwyzerduetsch auf: Fladddermusschiessdrack!
Goddverdelli! Seinen Humor hat weder von den Norddeutschen
noch den Schweizern, er ist fuer beide Stammesgenossen
eigentlich zu lustig. Joerg zuechtet Camaraos (Krabben)
in zig Hektar Teichen.
Er lebt mit einer huebschen Brasilianerin
zusammen.
Das Endprodukt der fruchtbaren Zweisamkeit ist Lucas
2010 Joergi ist ein stabiler
Alt-Auswanderer, der Krisen ueberwindet
und Klippen umschifft und sich aus allem raushaelt - Switzerland 10 points
Christian (CH) und Lyra (Rio)
Christian ist
der grosse Pionier: Er war eigentlich der Erste, der am Hafen, also im Sitio
Histórico kraeftig investiert hat. Er hat ein paar Haeuser gekauft
und prunkvoll restauriert, davon einige Restaurants und das "Shoppingcenter". Das ist schon
fast ein Museum, mit vielen, liebevoll zusammengetragenen Exponaten aus der
glorreichen Zeit der Kakaobarone. Neuerdings mit Devotionalienabteilung
der diversen bahianischen Kulte und Religionen. Interressant, vom St. Georg
mit dem Drachen, bis zur Meeresgoettin Iemanjá und dem
allmaechtigen Xangó sind alle vertreten.
Auch schriftstellerisch
ist unser vielseitiger Chris taetig, im Stile von Bukowsky. Eingeweihte Leser
berichteten mir, dass der gute Charles
im Vergleich zu Christian ein Waisenknabe sei.
Pater Alfredo Niedermayer
Ehrenbuerger von Canavieiras
(und natuerlich aus Sueddeutschland). Unser direkter Nachbar auf der Atalaia.
Leider kenn ich ihn nur vom Hoerensagen und den vielen Anekdoten, die es ueber
ihn gibt.
Das sind Geschichten, die mich
an Don Camillo und Peppone erinnern, denn er hatte in seiner Amtszeit so
manchen Streit mit dem Buergermeister gefochten. Die katholische Kirche hatte
ihn vor einigen Jahren hergeschickt, um mal richtig "aufzuraeumen", und das
hat er wohl getan.
Angeblich hat der streitbare Kirchenmann schon mal ein
paar Musikinstrumente zerdeppert, von einer Band, die meinte, waehrend des
Gottesdienstes vor der Kirche spielen zu muessen. Trauungen mussten puenktlich
anfangen, nicht einfach fuer einen Bahianer. Wenn das Brautpaar zu spaet kam,
wurde ihnen die Kirchentuer vor der Nase zugeknallt. Und so fanden dann Lernprozesse
statt und die Gemeinde liebte ihn - und jetzt ist er Ehrenbuerger und wieder
irgendwo im Dschungel in "Aufraeum-Mission" fuer die Jesus Christus GmbH.
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